Hawesko: Exklusivvertrieb von Catena

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Hawesko: Exklusivvertrieb von Catena

Die Hawesko Holding AG (HAW GR, HAWG.DE, DE0006042708) gibt bekannt, dass ihre Tochtergesellschaft CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft die Rechte für den Exklusivvertrieb der Weine der Bodega Catena Zapata in Deutschland erhalten hat. Die Vertriebspartnerschaft mit dem renommierten argentinischen Produzenten beginnt am 20. Juli 2009. Bodega Catena Zapata produziert eine Reihe erstklassiger Weine unter dem Namen Catena, u.a. Nicolás Catena Zapata, Catena Zapata Malbec Argentino und Catena Zapata Adrianna Vineyard Malbec. Diese Gewächse werden von der Fachzeitschrift The Wine Advocate regelmäßig mit mehr als 90 Punkten bewertet. Die erhaltenen Rechte umfassen ebenfalls die Catena-Weine unter dem Namen Alamos. Der Hawesko-Gruppe ist es damit gelungen, ihre Produktpalette um die Erzeugnisse eines weiteren Spitzenwinzers mit weltweitem Renommee zu bereichern.

Nicolás Catena, Enkel eines Einwanderers aus den italienischen Marken, perfektionierte in jahrelangen Versuchen die Kunst des Weinanbaus in den Anden in Höhen bis über 1.400 Metern unter Ausnutzung des jeweils besten lokalen Mikroklimas. Heute zählen seine Weine zu den besten der Welt und für das Decanter Magazine ist er 2009 der ‚Man of the Year‘.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Versandhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) – einen Umsatz von € 339 Mio. und beschäftigte rund 614 Mitarbeiter. Die Hawesko Holding AG wurde 2009 in einer von der internationalen Managementberatung BBDO Consulting und dem Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Universität Bremen erstellten Studie, die dem ‚Best Marketing Company Award‘ zugrunde liegt, unter die 6 deutschen börsennotierten Unternehmen mit der besten Marktorientierung gerechnet. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Quelle: EQS


Hawesko: Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2009 innerhalb der Erwartungen

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Weingeschäft wird als relativ stabil auch in Krisenzeiten eingeschätzt

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW DE, HAWG.DE, DE0006042708) hat heute auf ihrer Bilanz- und Jahrespressekonferenz in Hamburg ihren Geschäftsbericht 2008 mit dem vollständigen Jahresabschluss sowie ihren Drei-Monats-Bericht über den Zeitraum Januar bis März 2009 vorgelegt. Der Konzern hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatzrückgang von 9,5 % auf € 73,0 Mio. zu verzeichnen (Vorjahresquartal: € 80,7 Mio.). Wie bereits berichtet, waren im Vorjahresquartal zusätzliche Umsätze von € 2,8 Mio. durch die Auslieferung des stark nachgefragten 2005er Bordeauxjahrgangs enthalten. Die Umsätze mit Ultra-Premium-Weinen aus dem Bordeaux und anderen Anbaugebieten ließen im Berichtsquartal spürbar nach. Dennoch konnten im ersten Quartal 2009 die auf Endkonsumenten gerichteten Segmente Facheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot) und Versandhandel – letzteres bereinigt um den Effekt der Auslieferung des 2005er Bordeauxjahrgangs im Vorjahresquartal – einen stabilen bis leicht über dem Vorjahr liegenden Geschäftsverlauf erreichen. Die Geschäftsentwicklung im Großhandelssegment war durch den weltweit schwächer gewordenen Sekundärmarkt für ältere Bordeauxweine, dem Schwerpunkt des Geschäfts der französischen Tochtergesellschaft Château Classic – Le Monde des Grands Bordeaux, sowie durch die Zurückhaltung in der Gastronomie gekennzeichnet. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) lag bei € 3,1 Mio. (Vorjahr: € 4,6 Mio.), das Konzernergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen betrug € 1,9 Mio. (Vorjahr: € 2,7 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie betrug € 0,21, nach € 0,31 im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Der Hawesko-Vorstand hat in seiner Jahresplanung den Basiseffekt des herausragenden Vorjahresquartals berücksichtigt und stellt fest, dass die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2009 innerhalb der Erwartungen liegen. Angesichts der sehr schwierig gewordenen Konjunktur geht er für das Gesamtjahr 2009 von einem Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich aus (Konzernumsatz 2008: € 339 Mio.). Für das Ergebnis 2009 macht er keine Prognose, allerdings wird von einem klar positiven Ergebnis und einem Free-Cashflow im deutlich positiven Bereich für das Gesamtjahr ausgegangen.

Vorstandsvorsitzender Alexander Margaritoff: ‚Egal welchen Indikator oder Index, welches Barometer oder welche Statistik man heranzieht, die wirtschaftliche Lage ist desolat. Trotzdem ist unsere Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr nicht so negativ, wie man es hätte erwarten können. In der Krise verzichtet man vielleicht auf das Gläschen Champagner oder den Ultra-Premium-Wein, aber nicht auf den Wein an sich. Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2008 – das beste in unserer Firmengeschichte – zu toppen, ist nicht zu erwarten; aber aus heutiger Sicht haben wir 2009 Chancen auf ein zweitbestes Jahr der Firmengeschichte. Als stärkstes Unternehmen der Weinbranche, hochprofitabel und schuldenfrei, sind wir am Markt hervorragend platziert; können uns auf die besten Exklusivitäten stützen, die es im Weingeschäft gibt; haben ein erfahrenes Management und eine klar definierte und erprobte Strategie, die sich seit 45 Jahren auf hanseatische Tugenden wie Langfristigkeit, Solidität und Transparenz bezieht und auf Kunden, die der Qualität unserer Weine, unserem Service und uns als Unternehmen vertrauen.‘

Der vorgelegte Geschäftsbericht 2008 bestätigt die bereits mitgeteilten Geschäftszahlen für die Berichtsperiode: Der Konzernumsatz konnte um 1,5 % auf € 338,8 Mio. gesteigert werden. Der in Deutschland erzielte Umsatz übertraf den vergleichbaren Vorjahresumsatz um 4,3 %, während für den Gesamtweinmarkt 2008 lediglich ein Plus von 2 % registriert wurde. Hawesko hat damit wiederum Marktanteile hinzugewonnen. Mit € 25,5 Mio. konnte das Betriebsergebnis (EBIT) um 40 % gegenüber dem Vorjahr (€ 18,3 Mio.) gesteigert werden. Durch die Nichtwiederholung eines steuerlichen Sonderaufwands im Vorjahr konnte das Konzernergebnis nach Steuern und Fremdanteilen auf € 14,6 Mio. mehr als verdoppelt werden (Vorjahr: € 6,7 Mio.), ebenso wie das Ergebnis pro Aktie, das 2008 auf € 1,67 stieg (Vorjahr: € 0,76). Der Return On Capital Employed (ROCE) für 2008 hat mit 23 % die vom Vorstand definierte nachhaltige Mindestrendite von 16 % (Vorjahr: 16 %) klar übertroffen, der Free-Cashflow betrug € 17,5 Mio. (Vorjahr: € 13,6 Mio.). Der Hauptversammlung am 15. Juni 2009 wird eine Anhebung der Dividende auf € 1,20 (Vorjahr: € 1,00) vorgeschlagen.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Versandhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) – einen Umsatz von € 339 Mio. und beschäftigte rund 614 Mitarbeiter. Die Hawesko Holding AG wurde 2009 in einer von der internationalen Managementberatung BBDO Consulting und dem Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Universität Bremen erstellten Studie, die dem ‚Best Marketing Company Award‘ zugrunde liegt, unter die 6 deutschen börsennotierten Unternehmen mit der besten Marktorientierung gerechnet. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Quelle: EQS


Hawesko: Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2009 innerhalb der Erwartungen

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Weingeschäft wird als relativ stabil auch in Krisenzeiten eingeschätzt

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW DE, HAWG.DE, DE0006042708) hat heute auf ihrer Bilanz- und Jahrespressekonferenz in Hamburg ihren Geschäftsbericht 2008 mit dem vollständigen Jahresabschluss sowie ihren Drei-Monats-Bericht über den Zeitraum Januar bis März 2009 vorgelegt. Der Konzern hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatzrückgang von 9,5 % auf € 73,0 Mio. zu verzeichnen (Vorjahresquartal: € 80,7 Mio.). Wie bereits berichtet, waren im Vorjahresquartal zusätzliche Umsätze von € 2,8 Mio. durch die Auslieferung des stark nachgefragten 2005er Bordeauxjahrgangs enthalten. Die Umsätze mit Ultra-Premium-Weinen aus dem Bordeaux und anderen Anbaugebieten ließen im Berichtsquartal spürbar nach. Dennoch konnten im ersten Quartal 2009 die auf Endkonsumenten gerichteten Segmente Facheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot) und Versandhandel – letzteres bereinigt um den Effekt der Auslieferung des 2005er Bordeauxjahrgangs im Vorjahresquartal – einen stabilen bis leicht über dem Vorjahr liegenden Geschäftsverlauf erreichen. Die Geschäftsentwicklung im Großhandelssegment war durch den weltweit schwächer gewordenen Sekundärmarkt für ältere Bordeauxweine, dem Schwerpunkt des Geschäfts der französischen Tochtergesellschaft Château Classic – Le Monde des Grands Bordeaux, sowie durch die Zurückhaltung in der Gastronomie gekennzeichnet. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) lag bei € 3,1 Mio. (Vorjahr: € 4,6 Mio.), das Konzernergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen betrug € 1,9 Mio. (Vorjahr: € 2,7 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie betrug € 0,21, nach € 0,31 im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Der Hawesko-Vorstand hat in seiner Jahresplanung den Basiseffekt des herausragenden Vorjahresquartals berücksichtigt und stellt fest, dass die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2009 innerhalb der Erwartungen liegen. Angesichts der sehr schwierig gewordenen Konjunktur geht er für das Gesamtjahr 2009 von einem Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich aus (Konzernumsatz 2008: € 339 Mio.). Für das Ergebnis 2009 macht er keine Prognose, allerdings wird von einem klar positiven Ergebnis und einem Free-Cashflow im deutlich positiven Bereich für das Gesamtjahr ausgegangen.

Vorstandsvorsitzender Alexander Margaritoff: ‚Egal welchen Indikator oder Index, welches Barometer oder welche Statistik man heranzieht, die wirtschaftliche Lage ist desolat. Trotzdem ist unsere Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr nicht so negativ, wie man es hätte erwarten können. In der Krise verzichtet man vielleicht auf das Gläschen Champagner oder den Ultra-Premium-Wein, aber nicht auf den Wein an sich. Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2008 – das beste in unserer Firmengeschichte – zu toppen, ist nicht zu erwarten; aber aus heutiger Sicht haben wir 2009 Chancen auf ein zweitbestes Jahr der Firmengeschichte. Als stärkstes Unternehmen der Weinbranche, hochprofitabel und schuldenfrei, sind wir am Markt hervorragend platziert; können uns auf die besten Exklusivitäten stützen, die es im Weingeschäft gibt; haben ein erfahrenes Management und eine klar definierte und erprobte Strategie, die sich seit 45 Jahren auf hanseatische Tugenden wie Langfristigkeit, Solidität und Transparenz bezieht und auf Kunden, die der Qualität unserer Weine, unserem Service und uns als Unternehmen vertrauen.‘

Der vorgelegte Geschäftsbericht 2008 bestätigt die bereits mitgeteilten Geschäftszahlen für die Berichtsperiode: Der Konzernumsatz konnte um 1,5 % auf € 338,8 Mio. gesteigert werden. Der in Deutschland erzielte Umsatz übertraf den vergleichbaren Vorjahresumsatz um 4,3 %, während für den Gesamtweinmarkt 2008 lediglich ein Plus von 2 % registriert wurde. Hawesko hat damit wiederum Marktanteile hinzugewonnen. Mit € 25,5 Mio. konnte das Betriebsergebnis (EBIT) um 40 % gegenüber dem Vorjahr (€ 18,3 Mio.) gesteigert werden. Durch die Nichtwiederholung eines steuerlichen Sonderaufwands im Vorjahr konnte das Konzernergebnis nach Steuern und Fremdanteilen auf € 14,6 Mio. mehr als verdoppelt werden (Vorjahr: € 6,7 Mio.), ebenso wie das Ergebnis pro Aktie, das 2008 auf € 1,67 stieg (Vorjahr: € 0,76). Der Return On Capital Employed (ROCE) für 2008 hat mit 23 % die vom Vorstand definierte nachhaltige Mindestrendite von 16 % (Vorjahr: 16 %) klar übertroffen, der Free-Cashflow betrug € 17,5 Mio. (Vorjahr: € 13,6 Mio.). Der Hauptversammlung am 15. Juni 2009 wird eine Anhebung der Dividende auf € 1,20 (Vorjahr: € 1,00) vorgeschlagen.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Versandhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) – einen Umsatz von € 339 Mio. und beschäftigte rund 614 Mitarbeiter. Die Hawesko Holding AG wurde 2009 in einer von der internationalen Managementberatung BBDO Consulting und dem Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Universität Bremen erstellten Studie, die dem ‚Best Marketing Company Award‘ zugrunde liegt, unter die 6 deutschen börsennotierten Unternehmen mit der besten Marktorientierung gerechnet. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Quelle: EQS


Hawesko zahlt Dividende von € 1,20 pro Aktie

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Endgültiger Jahresabschluss 2008 bestätigt vorläufige Zahlen

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW GR, HAWG.DE, DE0006042708) wird die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008 voraussichtlich auf € 1,20 pro Aktie festlegen und damit gegenüber dem Vorjahr (€ 1,00) erhöhen. In seiner gestrigen Sitzung hat sich der Aufsichtsrat des Unternehmens einem entsprechenden Vorschlag des Vorstands angeschlossen, über den die Haupt­versammlung der Gesellschaft am 15. Juni 2009 abstimmen wird. Die vorgeschlagene Anhebung der Dividende entspricht einer Erhöhung um 20 %: Insgesamt sollen € 10,6 Mio. an die Aktionäre ausgeschüttet werden (Vorjahr: € 8,7 Mio.).

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2008 geprüft, beraten und gebilligt; der Jahresabschluss wurde damit festgestellt. Wie bereits mitgeteilt, hat sich der Konzern­umsatz 2008 (1. Januar bis 31. Dezember) um 1,5 % auf € 338,8 Mio. erhöht (Vorjahr: € 333,7 Mio.). Im endgültigen Konzernabschluss ist das Betriebsergebnis (EBIT) sogar etwas höher als zunächst aufgrund vorläufiger Zahlen gemeldet und erreicht € 25,5 Mio. (Vorjahr: € 18,3 Mio.). Das Konzern­ergebnis nach Steuern und Minderheits­anteilen beträgt 2008 € 14,6 Mio. (Vorjahr: € 6,7 Mio.). Dies entspricht einem Gewinn pro Aktie von € 1,67 (Vorjahr: € 0,76). Die Konzernbilanzsumme beträgt € 170,1 Mio. (Vorjahr: € 176,6 Mio.). Der Free-Cashflow (Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit abzüglich Investitionen und gezahlter Zinsen) verzeichnet 2008 eine Steigerung auf € 17,5 Mio. (Vorjahr: € 13,6 Mio.).

Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2008 sowie den Geschäftsverlauf in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2009 wird der Vorstand ausführlich am 29. April 2009 auf der Bilanzpressekonferenz der Hawesko Holding AG darstellen.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Cham­pagnern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributions­gesellschaft) und Versandhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor) – einen Umsatz von € 339 Mio. und beschäftigte rund 610 Mitarbeiter.

Quelle: EQS


Hawesko mit hervorragendem Ergebnis für 2008

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Ausblick trotz Rezession positiv

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) hat heute ihre vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2008) bekannt gegeben. Danach konnte die Gruppe 2008 ihren Netto-Umsatz von € 333,7 Mio. auf € 338,8 Mio. steigern, was einem Plus von 1,5 % entspricht. Der in Deutschland erzielte Umsatz übertraf den vergleichbaren Vorjahresumsatz um 4,3 %; hingegen ist der Auslandsumsatz mit hochwertigen Bordeauxweinen älterer Jahrgänge nach einer sehr starken Aufwärtsentwicklung in 2007 zurückgegangen. 2008 ist der gesamte deutsche Weinmarkt nach Angaben des Deutschen Weininstituts lediglich um 2,2 % nach Wert gewachsen. Somit hat Hawesko erneut Marktanteile hinzugewonnen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit des Konzerns (EBIT) erreicht nach vorläufiger Berechnung rund € 25 Mio. (Vorjahr: € 18,3 Mio.). Damit liegt es in vollem Umfang innerhalb der erwarteten Bandbreite. Das Finanzergebnis wird sich wie geplant auf einen Nettoaufwand von € 3,2 Mio. (Vorjahr: € -2,6 Mio.) belaufen. Die Steueraufwandsquote wird vorläufigen Berechnungen zufolge 34 % betragen, so dass sich das Konzernergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen aus heutiger Sicht im Bereich von ca. € 14 Mio. bzw. € 1,60 pro Aktie bewegen wird (Vorjahr: € 6,7 Mio. bzw. € 0,76 pro Aktie). Der Free-Cashflow wird die bisherige Planung von € 14 Mio. voraussichtlich um € 2 Mio. bis € 3 Mio. übertreffen. Vor dem Hintergrund dieser vorläufigen Zahlen sieht der Hawesko-Vorstand die ökonomische Basis dafür gegeben, dem Aufsichtsrat eine Dividende mindestens in Höhe des Vorjahres (€ 1,00 pro Aktie) vorzuschlagen. Der Konzernabschluss der Hawesko-Gruppe wird im März 2009 testiert und dem Aufsichtsrat vorgelegt.

Im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres (1.10. bis 31.12.2008) erzielte der Konzern einen Umsatz von € 111,3 Mio. und damit 4,6 % weniger als im entsprechenden Vorjahresquartal (€ 116,7 Mio.). Die in Deutschland getätigten Umsätze im vierten Quartal erreichten das Niveau des Vorjahres; im Ausland hingegen wurden ältere Bordeauxweine deutlich weniger nachgefragt. Das EBIT des Konzerns lag im Schlussquartal 2008 bei rund € 13 Mio. Im Vorjahresquartal waren € 13,2 Mio. erzielt worden. Das Geschäftssegment stationärer Facheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot) konnte seinen Quartalsumsatz im Vorjahresvergleich um 4,4 % auf € 37,3 Mio. steigern; flächenbereinigt wuchs er um 3,6 %. Zum Geschäftsjahresende 2008 betrug die Anzahl der Depots 271 (Vorjahresende: 269). Im Jahresverlauf wurden fünf neue Standorte eröffnet und im Rahmen der kontinuierlichen Anpassung des Netzes an die Kundenstruktur drei Depots geschlossen sowie drei an neue Standorte verlegt. Das Geschäftssegment Versandhandel erzielte im vierten Quartal einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahresvergleichs­quartals, nämlich € 32,9 Mio. (Vorjahr: € 33,2 Mio.): Trotz aufkommender Rezessionsgefahren konnte das Geschäftsvolumen des erfolgreichen Weihnachtsquartals 2007 erneut realisiert werden. Im Bereich Großhandel lag der Umsatz im vierten Quartal bei € 41,1 Mio., entsprechend -13,8 % im Vorjahresvergleich. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem weltweit schwächer gewordenen Sekundärmarkt für ältere Bordeauxweine, dem Schwerpunkt des Geschäfts der französischen Tochter­gesellschaft Château Classic- Le Monde des Grands Bordeaux, vor allem in den asiatischen Märkten.

Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender von Hawesko: ‚Nachdem wir im Jahr 2007 umfangreiche Einmaleffekte und erhebliche Investitionen in die Neukundengewinnung verkraftet hatten, konnten wir 2008 einen großen Schritt nach vorne machen: Wir sind weiter gewachsen, haben das operative Ergebnis um mehr als 35 % gesteigert, das Netto-Ergebnis mindestens verdoppelt und den höchsten Gewinn in der Firmengeschichte erzielt. Die kontinuierlichen Verbesserungen während der letzten Jahre tragen reiche Früchte, denn wir arbeiten jetzt noch effizienter. Für das Geschäftsjahr 2009 rechnen die Auguren mit einer schweren Rezession. Auch für Hawesko wird es schwieriger, besonders im ersten Halbjahr mit der anspruchsvollen Vergleichsbasis des Vorjahres. Dennoch glauben wir, dass Weingenuss auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten für viele Konsumenten unverzichtbar ist und sich der Weinkonsum deshalb in der Gesamtjahresbetrachtung relativ stabil halten wird. Natürlich gehen die aktuellen konjunkturellen Entwicklungen nicht spurlos an uns vorbei, wir werden aber keinen Einbruch erleiden – schließlich haben wir auch früher schon schwierigen Konjunkturbedingungen getrotzt.‘

Quelle: EQS


Hawesko mit hervorragendem Ergebnis für 2008

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Ausblick trotz Rezession positiv

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) hat heute ihre vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2008) bekannt gegeben. Danach konnte die Gruppe 2008 ihren Netto-Umsatz von € 333,7 Mio. auf € 338,8 Mio. steigern, was einem Plus von 1,5 % entspricht. Der in Deutschland erzielte Umsatz übertraf den vergleichbaren Vorjahresumsatz um 4,3 %; hingegen ist der Auslandsumsatz mit hochwertigen Bordeauxweinen älterer Jahrgänge nach einer sehr starken Aufwärtsentwicklung in 2007 zurückgegangen. 2008 ist der gesamte deutsche Weinmarkt nach Angaben des Deutschen Weininstituts lediglich um 2,2 % nach Wert gewachsen. Somit hat Hawesko erneut Marktanteile hinzugewonnen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit des Konzerns (EBIT) erreicht nach vorläufiger Berechnung rund € 25 Mio. (Vorjahr: € 18,3 Mio.). Damit liegt es in vollem Umfang innerhalb der erwarteten Bandbreite. Das Finanzergebnis wird sich wie geplant auf einen Nettoaufwand von € 3,2 Mio. (Vorjahr: € -2,6 Mio.) belaufen. Die Steueraufwandsquote wird vorläufigen Berechnungen zufolge 34 % betragen, so dass sich das Konzernergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen aus heutiger Sicht im Bereich von ca. € 14 Mio. bzw. € 1,60 pro Aktie bewegen wird (Vorjahr: € 6,7 Mio. bzw. € 0,76 pro Aktie). Der Free-Cashflow wird die bisherige Planung von € 14 Mio. voraussichtlich um € 2 Mio. bis € 3 Mio. übertreffen. Vor dem Hintergrund dieser vorläufigen Zahlen sieht der Hawesko-Vorstand die ökonomische Basis dafür gegeben, dem Aufsichtsrat eine Dividende mindestens in Höhe des Vorjahres (€ 1,00 pro Aktie) vorzuschlagen. Der Konzernabschluss der Hawesko-Gruppe wird im März 2009 testiert und dem Aufsichtsrat vorgelegt.

Im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres (1.10. bis 31.12.2008) erzielte der Konzern einen Umsatz von € 111,3 Mio. und damit 4,6 % weniger als im entsprechenden Vorjahresquartal (€ 116,7 Mio.). Die in Deutschland getätigten Umsätze im vierten Quartal erreichten das Niveau des Vorjahres; im Ausland hingegen wurden ältere Bordeauxweine deutlich weniger nachgefragt. Das EBIT des Konzerns lag im Schlussquartal 2008 bei rund € 13 Mio. Im Vorjahresquartal waren € 13,2 Mio. erzielt worden. Das Geschäftssegment stationärer Facheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot) konnte seinen Quartalsumsatz im Vorjahresvergleich um 4,4 % auf € 37,3 Mio. steigern; flächenbereinigt wuchs er um 3,6 %. Zum Geschäftsjahresende 2008 betrug die Anzahl der Depots 271 (Vorjahresende: 269). Im Jahresverlauf wurden fünf neue Standorte eröffnet und im Rahmen der kontinuierlichen Anpassung des Netzes an die Kundenstruktur drei Depots geschlossen sowie drei an neue Standorte verlegt. Das Geschäftssegment Versandhandel erzielte im vierten Quartal einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahresvergleichs­quartals, nämlich € 32,9 Mio. (Vorjahr: € 33,2 Mio.): Trotz aufkommender Rezessionsgefahren konnte das Geschäftsvolumen des erfolgreichen Weihnachtsquartals 2007 erneut realisiert werden. Im Bereich Großhandel lag der Umsatz im vierten Quartal bei € 41,1 Mio., entsprechend -13,8 % im Vorjahresvergleich. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem weltweit schwächer gewordenen Sekundärmarkt für ältere Bordeauxweine, dem Schwerpunkt des Geschäfts der französischen Tochter­gesellschaft Château Classic- Le Monde des Grands Bordeaux, vor allem in den asiatischen Märkten.

Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender von Hawesko: ‚Nachdem wir im Jahr 2007 umfangreiche Einmaleffekte und erhebliche Investitionen in die Neukundengewinnung verkraftet hatten, konnten wir 2008 einen großen Schritt nach vorne machen: Wir sind weiter gewachsen, haben das operative Ergebnis um mehr als 35 % gesteigert, das Netto-Ergebnis mindestens verdoppelt und den höchsten Gewinn in der Firmengeschichte erzielt. Die kontinuierlichen Verbesserungen während der letzten Jahre tragen reiche Früchte, denn wir arbeiten jetzt noch effizienter. Für das Geschäftsjahr 2009 rechnen die Auguren mit einer schweren Rezession. Auch für Hawesko wird es schwieriger, besonders im ersten Halbjahr mit der anspruchsvollen Vergleichsbasis des Vorjahres. Dennoch glauben wir, dass Weingenuss auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten für viele Konsumenten unverzichtbar ist und sich der Weinkonsum deshalb in der Gesamtjahresbetrachtung relativ stabil halten wird. Natürlich gehen die aktuellen konjunkturellen Entwicklungen nicht spurlos an uns vorbei, wir werden aber keinen Einbruch erleiden – schließlich haben wir auch früher schon schwierigen Konjunkturbedingungen getrotzt.‘

Quelle: EQS



Nächste Mitteilung am 30.1.2009

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Nächste Mitteilung am 30.1.2009: Pressemitteilung zum Umsatz Geschäftsjahr 2008 und Ergebnisindikation

Quelle: EQS


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