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Hawesko Holding AG: Guter Verlauf der ersten neun Monate

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Hawesko Holding AG: Guter Verlauf der ersten neun Monate

  • EBIT steigt auf vergleichbarer Basis um fast 10
  • Umsatz mit € 322 Mio. auf Vorjahresniveau
  • Prognose für 2016 bestätigt

Hamburg, 3. November 2016. Die Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) veröffentlichte heute ihren Bericht über die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2016 sowie die Zahlen für das dritte Quartal. Thorsten Hermelink, der Vorstandsvorsitzender des Konzerns, bestätigte heute in Hamburg, dass die vorgelegten Zahlen den Erwartungen des Vorstands entsprechen: ‚Die ersten neun Monate des Jahres 2016 sind im Ganzen sehr gut verlaufen. Den Umsatz haben wir bei € 322 Mio. wie erwartet auf Vorjahresniveau gehalten und das bereinigte Konzern-EBIT um fast 10 % gesteigert! Dass die Richtung stimmt, zeigt unter anderem, dass wir unter den Top-100-Onlineshops in Deutschland geführt werden – übrigens als einer von nur zwei Lebensmittelhändlern. Wir wollen die Digitalisierung weiter vorantreiben und organisch wachsen, werden aber auch externe Chancen, wenn sie sich bieten, entschlossen nutzen – so, wie wir das jüngst mit dem Mehrheitserwerb an dem innovativen Online-Marktplatz WirWinzer.de getan haben. Zurzeit bereiten wir weitere nachhaltige Wachstumsinitiativen vor, um unsere Zielgruppe zu verbreitern und unsere nachhaltig Ertragskraft zu stärken.‘

EBIT im Neun-Monats-Zeitraum gesteigert

In den ersten neun Monaten (1. Januar bis 30. September) lag der Umsatz mit € 322,1 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres (€ 322,7 Mio.). Dagegen konnte die Konzern-Rohertragsmarge deutlich um 1,2 Prozentpunkte von 41,6 % auf 42,8 % vom Umsatz gesteigert werden. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) betrug 5,3 % (Vorjahr: 2,1 %) vom Umsatz bzw. € 17,1 Mio. (Vorjahr: € 6,8 Mio.). Bereinigt um Einmaleffekte in beiden Perioden wurde eine EBIT-Marge von 4,6 % erzielt, nachdem es im Vorjahr 4,2 % gewesen waren. Das EBIT bei Jacques‘ wuchs um 8,4 % auf € 10,1 Mio. und damit überproportional zum Umsatz. Im B2B-Bereich resultierte der EBIT-Anstieg um 10,4 % auf € 2,7 Mio. aus dem Turnaround in der Schweiz sowie dem Wegfall der Belastungen der ehemaligen französischen Tochtergesellschaft; demgegenüber entfielen Umsätze aufgrund von Umstrukturierungen im Lieferantenportfolio. Im Distanzhandel konnte das EBIT durch eine verbesserte Profitabilität bei Wein & Vinos und The Wine Company um 6,3 % auf € 6,5 Mio. gesteigert werden. Das Ergebnis vor Ertragsteuern summierte sich auf € 16,6 Mio. (Vorjahreszeitraum: € 6,0 Mio.). Der Periodenüberschuss nach Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter bezifferte sich auf € 10,8 Mio., im Vorjahreszeitraum waren es € 3,9 Mio. gewesen. Der Gewinn pro Aktie betrug € 1,21, gegenüber € 0,44 im Vorjahreszeitraum.

Überwiegend gute Entwicklung im 3. Quartal

Im Quartalszeitraum 1. Juli bis 30. September lag der Konzernumsatz mit € 104,3 Mio. um 1,0 % erwartungsgemäß leicht unter dem Vorjahr (€ 105,4 Mio.). Der stationäre Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot) steigerte seinen Umsatz um 4,5 % auf € 32,7 Mio. (Vorjahr: € 31,3 Mio.). Dabei profitierte das Segment von zugkräftigen neuen Standorten ebenso wie vom erfolgreichen, Smartphone-optimierten Onlineshop und konnte das operative Ergebnis (EBIT) überproportional um 9,0 % auf € 3,2 Mio. steigern. Im B2B-Bereich (Großhandel) lag die Geschäftsentwicklung mit einem Umsatz von € 37,7 Mio. (Vorjahresquartal: € 39,7 Mio.) und einem EBIT von € 0,9 Mio. (€ 1,0 Mio.) im Rahmen der Erwartung des Vorstands. Der Distanzhandel erzielte Umsätze in Höhe von € 33,9 Mio. und blieb damit 1,6 % unter dem Vorjahresquartal (€ 34,5 Mio.). Hier war es vor allem eine zeitliche Verschiebung der Werbekette bei Hawesko.de, die dazu geführt hatte, dass Umsätze ins zweite Quartal vorgezogen wurden. Verstärkte Investitionen in digitale Ressourcen – der Online-Anteil erhöhte sich im Distanzhandel auf 50 % (Vorjahr: 44 %) – führten zu einer Reduzierung des Segment-EBITs gegenüber dem Vorjahr um etwa ein Drittel auf € 1,4 Mio. Dies verursachte auch den Rückgang beim Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit im Konzern (EBIT) im dritten Quartal 2016 auf € 3,9 Mio. (Vorjahr: € 4,6 Mio.). Das Ergebnis vor Ertragsteuern betrug € 3,7 Mio. (Vorjahr: € 4,4 Mio.). Der Konzernüberschuss betrug nach Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter € 2,4 Mio. (€ 2,8 Mio.). Der Gewinn pro Aktie belief sich auf € 0,27, nach € 0,31 im Vorjahr.

Vorstand bekräftigt Ausblick

Die Prognose des Hawesko-Vorstands für das Geschäftsjahr 2016 bleibt unverändert bestehen. Das Gremium rechnet insgesamt mit einem stabilen Umsatz im Geschäftsjahr 2016. Dabei dürfte der Facheinzelhandel (Jacques‘) um ca. 3 % und der Distanzhandel um 1-2 % gegenüber dem Vorjahr wachsen. Nach den genannten Anpassungen im Lieferantenportfolio wird der Großhandelsumsatz das Vorjahr voraussichtlich unterschreiten. Beim bereinigten Konzern-EBIT wird 2016 weiterhin eine Größenordnung von ca. € 28-29 Mio. erwartet, was einer EBIT-Marge von ca. 6 % (2015: 4,2 %) entspricht.

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Der Quartalsfinanzbericht zum 30. September 2016 kann unter https://www.hawesko-holding.com, –> ‚Presse‘ oder ‚Investoren‘ –> ‚Downloads‘ abgerufen werden.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel/Distribution (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Distanzhandel (insbesondere Hawesko.de und Wein & Vinos) – einen Umsatz von € 477 Mio. und beschäftigte rund 933 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Herausgeber: Hawesko Holding AG    

Elbkaihaus

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22767 Hamburg

Internet: hawesko-holding.com (Firmeninformationen)

  hawesko.de (Online-Shop)

  jacques.de (Standorte und Online-Angebot von Jacques‘ Wein-Depot)

  vinos.de (Angebot von spanischen Weinen durch Wein & Vinos)

  wirwinzer.de (Deutsche Weine direkt vom Erzeuger)

       

        Pressekontakt und Investor Relations:

        Thomas Hutchinson, Hawesko Holding AG

        Tel. (040) 30 39 21 00

        Fax (040) 30 39 21 05

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Quelle: EQS


Hawesko Holding AG: Hawesko Holding erwirbt Mehrheit am innovativen Online-Marktplatz WirWinzer

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Hawesko Holding AG: Hawesko Holding erwirbt Mehrheit am innovativen Online-Marktplatz WirWinzer

Hamburg, 23. September 2016. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) erwirbt zum 1. Oktober 2016 eine knapp 66%ige Beteiligung an dem Betreiber des Online-Marktplatzes WirWinzer (wirwinzer.de), der E-Commerce Werke GmbH in München. WirWinzer ist einer der innovativsten und dynamisch wachsenden Internet-Marktplätze für deutsche Weine. WirWinzer erzielt einen Umsatz im einstelligen Millionen-Euro-Bereich und bietet seinen Kunden Zugang zu einem Sortiment mit über 10.000 Weinen aus Deutschland und als echter Marktplatz den direkten Kontakt mit den Winzern. Dadurch profitieren die Kunden von allen Vorteilen einer modernen Online-Plattform, bekommen aber trotzdem den Wein ohne Umweg direkt vom Erzeuger geliefert.

Die Kaufvereinbarung sieht vor, dass die Gründergesellschafter und Geschäftsführer als Minderheitsgesellschafter weiterhin an WirWinzer beteiligt bleiben und die Firma auch künftig mit ihrem Wissen und ihrer Kompetenz unterstützen.

Sebastian Zellner, geschäftsführender Gesellschafter von WirWinzer: ‚Wir freuen uns sehr über den Einstieg der Hawesko-Gruppe und die großartigen Chancen, die sich uns damit für die dynamische Weiterentwicklung unseres innovativen Geschäftsmodells eröffnen.‘

Thorsten Hermelink, Vorstandsvorsitzender der Hawesko Holding AG: ‚Mit dem Erwerb eines jungen, stark wachsenden Unternehmens wie WirWinzer mit seinem ebenso zeitgemäßen wie zukunftsträchtigen Geschäftsmodell wollen wir nicht nur neue Geschäftsfelder erschließen – wir wollen auch ganz bewusst den deutschen Wein und die spannenden und innovativen Konzepte junger deutscher Winzer fördern. Für viele Kunden gewinnt Regionalität nicht nur aus Nachhaltigkeitsüberlegungen an Bedeutung, auch das Bewusstsein für die hohe Qualität einheimischer Erzeugnisse wächst – deutsche Weine liegen damit voll im Trend. Durch diesen Ansatz passt WirWinzer optimal zur Hawesko-Gruppe.‘

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Weitere Informationen sowie das Online-Angebot von WirWinzer erhalten Sie unter wirwinzer.de.

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Hawesko Holding AG: Gelungenes Halbjahr

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Hawesko Holding AG: Gelungenes Halbjahr

  • EBIT steigt auf vergleichbarer Basis um 22 %
  • Umsatz auf Vorjahresniveau
  • Vorstand bestätigt Prognosen für 2016
Auf einen Blick
  2. Quartal 1. Halbjahr
Umsatz +1,4 % +0,3 %
EBIT (bereinigt) +28,6 % +22,4 %

Hamburg, 4. August 2016. Die Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) veröffentlichte heute ihren Bericht über die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2016 sowie die Zahlen für das zweite Quartal. Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Hermelink zeigte sich mit den vorgelegten Zahlen insgesamt zufrieden: ‚Das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2016 zeigt, dass unsere Ausrichtung stimmt. Wir befinden uns mitten im Wandel hin zu einer schlagkräftigeren Struktur, die unsere Stärken noch besser nutzt. Dadurch können sich unsere Händlermarken verstärkt auf ihre individuelle Kundenorientierung und ihren eigenen Marktauftritt konzentrieren. Die Erfolge dieses Prozesses werden im Rahmen unseres organischen und anorganischen Wachstums sogar noch deutlicher hervortreten. Dabei bleibt unser Ziel unverändert überdurchschnittliches Wachstum bei hoher Profitabilität.‘

Umsatz im 2. Quartal trotz gutem Vorjahr gestiegen

Im Quartalszeitraum 1. April bis 30. Juni konnte der Konzernumsatz um 1,4 % gegenüber dem Vorjahresquartal (€ 111,5 Mio.) auf € 113,0 Mio. gesteigert werden (jeweils ohne Umsatzsteuer). Damit hat der Konzern im zweiten Quartal aufgrund des robusten Inlandsgeschäfts trotz anspruchsvoller Vorjahresbasis ein Plus erwirtschaftet. Der im Inland erzielte Umsatz, der 91 % des Gesamtumsatzes ausmacht, konnte um 2,4 % gesteigert werden, obwohl Umschichtungen im Lieferantenportfolio des Großhandels die Quartalsentwicklung zunächst belasteten. Der Auslandsumsatz, auf den 9 % des Gesamtumsatzes entfallen, ist infolge der im Vorjahr beendeten Großhandelsaktivitäten in Frankreich sowie der Neuausrichtung in der Schweiz – und der damit erfolgten Trennung von unprofitablen Geschäftsbereichen – im Berichtsquartal um 7,9 % zurückgegangen. Diese beiden Sachverhalte sind auch für den Umsatzrückgang von 9,4 % im Großhandel verantwortlich. Die Umsätze im Endkundengeschäft konnten dagegen gesteigert werden: Der Facheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot) verbesserte sich um 5,5 %, der Distanzhandel legte sogar um 11,5 % zu.

Die im Zusammenhang mit der angestrebten konsequenten Fokussierung auf profitable Umsätze stehenden Portfoliooptimierungen und Strukturverbesserungen wirkten sich günstig auf die Ertragsseite aus: Der Konzern-Rohertrag des zweiten Quartals erhöhte sich um € 2,7 Mio. auf € 48,3 Mio. und erreichte damit eine Quote von 42,7 % (Vorjahr: 40,9 %). Vor allem der höhere Umsatzanteil des Endkonsumentengeschäfts hat sich hier positiv niedergeschlagen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) konnte auf bereinigter vergleichbarer Basis von € 4,8 Mio. um 28,6 % auf € 6,2 Mio. gesteigert werden. Damit erhöhte sich auch die EBIT-Marge, nämlich von 4,3 % auf 5,5 % vom Umsatz. Das um die Einmalffekte einer Veränderung bei den Rückstellungen nicht bereinigte EBIT wurde für das Berichtsquartal mit € 8,4 Mio. ausgewiesen. Das Finanzergebnis schlug mit einem Aufwand von € -0,1 Mio. zu Buche (Vorjahr: € -0,2 Mio.). Der auf die Aktionäre der Hawesko Holding AG entfallende Konzernüberschuss belief sich für das Quartal auf € 5,4 Mio. bzw. € 0,60 pro Aktie (Vorjahresquartal: € 3,1 Mio. bzw. € 0,34 pro Aktie).

Rohertragsmarge im 1. Halbjahr gestiegen

Im ersten Halbjahr (1. Januar bis 30. Juni) des Geschäftsjahres 2016 lag der Umsatz mit € 217,8 Mio. auf dem Niveau des Vorjahreshalbjahrs (€ 217,3 Mio.). Die Rohertragsmarge im Konzern konnte hingegen von 41,6 % im Vorjahr auf 42,8 % vom Umsatz gesteigert werden. Das operative Ergebnis (EBIT) auf bereinigter Basis betrug € 11,0 Mio. und damit 5,0 % vom Umsatz; im Vorjahr waren es € 9,0 Mio. bzw. 4,1 % vom Umsatz gewesen, Das nicht bereinigte EBIT wird mit € 13,2 Mio. ausgewiesen, nach € 2,2 Mio. im Vorjahr. Hierin sind Einmaleffekte hauptsächlich infolge von Veränderungen bei den Personalrückstellungen enthalten. Der auf die Aktionäre der Hawesko Holding AG entfallende Konzernüberschuss beträgt für das Halbjahr € 8,4 Mio. bzw. € 0,94 pro Aktie (Vorjahr: € 1,1 Mio. bzw. € 0,13 pro Aktie).

Prognose bestätigt

Die Prognose des Hawesko-Vorstands für das Geschäftsjahr 2016 auf bereinigter Basis hat sich gegenüber der Darstellung im Geschäftsbericht 2015 nicht geändert: Beim Konzern-EBIT wird 2016 eine Größenordnung von ca. € 28-29 Mio. erwartet, was einer EBIT-Marge von ca. 6 % (2015: 4,2 %) entspricht. Infolge der Veränderungen der Rückstellungen erwartet der Vorstand auf nicht bereinigter Basis eine Größenordnung von € 30,2-31,2 Mio. für das EBIT. Der Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter wird unverändert in einer Bandbreite zwischen € 18-19 Mio. (2015: € 12,2 Mio.) auf bereinigter Basis und voraussichtlich zwischen € 19,7-20,7 Mio. auf nicht bereinigter Basis erwartet. Der Vorstand prognostiziert für 2016 einen Free-Cashflow im Bereich von € 20-22 Mio., nach € 20 Mio. in 2015. Er geht darüber hinaus unverändert von einem ROCE in einer Größenordnung von 21 % aus, nach 15 % in 2015.

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Der Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2016 kann unter https://www.hawesko-holding.com –>’Presse‘ oder ‚Investoren‘–> ‚Downloads‘ abgerufen werden.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel/Distribution (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Distanzhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor hawesko.de und Wein & Vinos) – einen Umsatz von € 477 Mio. und beschäftigte rund 933 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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Hawesko Holding AG: Finanzvorstand Ulrich Zimmermann verlässt die Hawesko-Gruppe

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Hawesko Holding AG: Finanzvorstand Ulrich Zimmermann verlässt die Hawesko-Gruppe

Hawesko Holding AG: Finanzvorstand Ulrich Zimmermann verlässt die Hawesko-Gruppe

Hamburg, 26. Juli 2016. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG teilt mit, dass Ulrich Zimmermann, der langjährige Finanzvorstand des Unternehmens, mit Wirkung zum 31. Juli 2016 seine Ämter innerhalb der Hawesko-Gruppe niederlegen und aus dem Unternehmen ausscheiden wird. Der Schritt erfolgt im besten gegenseitigen Einvernehmen.

Vorstand und Aufsichtsrat danken Herrn Zimmermann für seinen großen Einsatz und seine erfolgreiche Arbeit für Hawesko in den letzten 18 Jahren.

‚Ulrich Zimmermann hat in seiner Zeit als Finanzvorstand gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen die Hawesko-Gruppe ständig weiterentwickelt‘, so Detlev Meyer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hawesko Holding AG. ‚Nicht zuletzt bedanken wir uns für seinen Anteil bei der Neuausrichtung der Hawesko-Gruppe und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute‘.

Bis zur Benennung eines Nachfolgers werden die Aufgaben des Finanzvorstands vom Vorsitzenden des Vorstandes, Thorsten Hermelink, wahrgenommen. Die Suche nach einem Nachfolger wurde bereits eingeleitet.

Die Hawesko-Gruppe setzt nach einer Phase der Konsolidierung verstärkt auf weiteres Wachstum. Hierzu sollen das Portfolio der Händlermarken in der Gruppe gezielt erweitert, die Digitalisierung vorangetrieben und die bisherigen Vertriebswege gestärkt werden.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel/Distribution (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Distanzhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor hawesko.de und Wein & Vinos) – einen Umsatz von € 477 Mio. und beschäftigte rund 933 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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Hawesko Holding AG : Hawesko zur Hauptversammlung

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Hawesko Holding AG : Hawesko zur Hauptversammlung

  • Vorstandsvorsitzender Thorsten Hermelink optimistisch für das Jahr 2016
  • Zahlung einer Dividende von € 1,30 pro Aktie beschlossen
  • Hauptversammlung gedenkt des verstorbenen Alexander Margaritoff

Hamburg, 13. Juni 2016. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) verzeichnet nach den ersten fünf Monaten (1.1.-31.5.) des laufenden Geschäftsjahres 2016 eine Geschäftsentwicklung innerhalb der Zielgrößen. Dies teilte Finanzvorstand Ulrich Zimmermann auf der heutigen Hauptversammlung der Gesellschaft mit. Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Hermelink zeigte sich optimistisch, dass die Ziele für 2016 erreicht werden. Die Prognose des Hawesko-Vorstands für das Geschäftsjahr 2016 hat sich nicht geändert. Beim Konzern-EBIT 2016 wird eine Größenordnung von ca. € 28-29 Mio. erwartet, was einer EBIT-Marge von ca. 6 % und damit einem Anstieg von 1,8 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Hermelink sieht das Unternehmen aufgrund seiner stabilen Basis in einem guten Zustand: ‚Dank solider Bilanzen können wir den Hawesko-Konzern auf allen Ebenen gezielt strategisch weiterentwickeln und konsequent auf nachhaltiges Wachstum fokussieren.‘

Dem vor kurzem überraschend verstorbenen langjährigen Vorstandsvorsitzenden Alexander Margaritoff widmete die Hauptversammlung ein ehrendes Gedenken. In den 33 Jahren seiner Tätigkeit hat er das Unternehmen entscheidend geprägt.

Neben den Regularien stand auch die Wahl von Kim-Eva Wempe und Detlev Meyer in den Aufsichtsrat auf der Tagesordnung. Beide waren in der Hauptversammlung am 20. Juni 2011 in den Aufsichtsrat gewählt worden und stellten sich zur Wiederwahl.

Darüber hinaus hat die Hauptversammlung eine Dividende für das Geschäftsjahr 2015 von € 1,30 pro Aktie beschlossen, die ab dem 14. Juni 2016 zahlbar ist. Damit erhalten die Aktionäre eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel/Distribution (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Distanzhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor hawesko.de und Wein & Vinos) – einen Umsatz von € 477 Mio. und beschäftigte rund 933 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

 

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Hawesko Holding AG: Gelungener Jahresauftakt

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Hawesko Holding AG: Gelungener Jahresauftakt

  • Umsatz Q1 2016 trotz hoher Vergleichsbasis in etwa auf Vorjahresniveau
  • EBIT dreht im Anfangsquartal 2016 mit € 4,8 Mio. nach € -2,6 Mio. deutlich ins Positive und steigt auf vergleichbarer Basis um 15,3 %
  • Vorstand bestätigt Jahresprognosen 2016

Hamburg, 3. Mai 2016. Die Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) veröffentlichte heute ihren Bericht über das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016. Im Quartalszeitraum 1. Januar bis 31. März erreichte der Konzernumsatz mit € 104,8 Mio. fast das Vorjahresniveau (€ 105,8 Mio.). Dieser Erfolg wurde trotz einer anspruchsvollen Vorjahresbasis erzielt und resultiert aus dem robusten Inlandsgeschäft. Die im Inland erzielten 90 % des Gesamtumsatzes konnten um 0,4 % gesteigert werden – auch wenn Umschichtungen im Lieferantenportfolio der B2B-Marken die Quartalsentwicklung zunächst noch belasteten. Der mit 10 % zu Buche schlagende Auslandsumsatz ist aufgrund der im Jahresverlauf 2015 beendeten Großhandelsaktivitäten in Frankreich sowie der Neuausrichtung des Geschäfts in der Schweiz im Berichtsquartal um 11,7% zurückgegangen.

Auf der Ertragsseite erbrachten die Portfoliooptimierungen und Strukturverbesserungen Erfolge. Sie stehen im Zusammenhang mit der angestrebten konzernweiten konsequenten Konzentration auf profitable Umsätze. Der Konzern-Rohertrag des ersten Quartals erhöhte sich um € 0,2 Mio. auf € 44,9 Mio. und erreichte damit eine Quote von 42,9 % (Vorjahr: 42,2 %). Neben dem höheren Umsatzanteil des Facheinzelhandels haben sich hier insbesondere die Konzentration des Distanzhandels auf profitablere Umsätze und eine noch höhere Kosteneffizienz positiv niedergeschlagen.

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) konnte im Anfangsquartal 2016 auf € 4,8 Mio. gesteigert werden. Im Vorjahresquartal wurden noch € -2,6 Mio. und bereinigt um Einmalbelastungen € 4,2 Mio. ausgewiesen. Damit konnte das EBIT im Auftaktquartal 2016 wieder klar ins Positive gedreht und auf vergleichbarer Basis ein Ertragsanstieg um 15,3 % erzielt werden. Im Zuge dieser Ertragsausweitung wurde auch die vergleichbare EBIT-Marge um 0,7 Prozentpunkte von 3,9 % im Vorjahr auf 4,6 % im Berichtsquartal ausgeweitet.

Der auf die Aktionäre der Hawesko Holding AG entfallende Konzernüberschuss belief sich auf € 3,0 Mio. (Vorjahr: Konzernfehlbetrag € -2,0 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie betrug € 0,33, nach € -0,22 im Vorjahr. Dabei wurde im Berichtszeitraum eine Aktienstückzahl von 8.983.403 (unverändert zum Vorjahr) zugrunde gelegt.

Gegenüber der Darstellung im Geschäftsbericht 2015 hat sich die Prognose des Hawesko-Vorstands für das Geschäftsjahr 2016 nicht geändert. Beim Konzern-EBIT wird 2016 eine Größenordnung von ca. € 28-29 Mio. erwartet, was einer EBIT-Marge von ca. 6 % (2015: 4,2 %) entspricht. Der Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter wird in einer Bandbreite zwischen € 18-19 Mio. (2015: € 12,2 Mio.) erwartet. Der Vorstand rechnet für 2016 mit einem Free-Cashflow im Bereich von € 20-22 Mio., nach € 20 Mio. in 2015, und mit einem ROCE in einer Größenordnung von 21 %, nach 15 % in 2015.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel/Distribution (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Distanzhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor hawesko.de und Wein & Vinos) – einen Umsatz von € 477 Mio. und beschäftigte rund 933 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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Hawesko Holding AG : Neue Strategie für mehr Wachstum

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Hawesko Holding AG : Neue Strategie für mehr Wachstum

  • Hawesko Holding setzt auf ihre starken Marken
  • E-Commerce soll von stärkerer Kundenorientierung profitieren
  • Mehr Effizienz durch leistungsfähige Plattformen
  • Neue Geschäftsmodelle und Akquisitionen geplant

Hamburg, 21. April 2016. Die Hawesko Holding AG will von den Trends der Digitalisierung profitieren und in Zukunft stärker wachsen. Das hat der Vorstandsvorsitzende Thorsten Hermelink auf der heutigen Jahrespressekonferenz in Hamburg angekündigt. Die jahrzehntelang gepflegte Passion für Weine soll dabei selbstverständlich erhalten bleiben, denn sie gehört zum Wesenskern der Gruppe. Hermelink sieht die Gruppe dabei in einer sehr starken Ausgangsposition, die ausgebaut und in profitables Wachstum umgesetzt werden soll. Dabei gelte es, das sich vor allem im E-Commerce schnell wandelnde Käuferverhalten frühzeitig zu erkennen und zielgerichtet in Wachstumsimpulse umzusetzen.

Kundenorientierung soll noch weiter gestärkt werden

Herzstück der von Hermelink heute vorgestellten neuen Unternehmensstrategie ist eine noch klarere und konsequentere Kundenorientierung. Dazu werden die etablierten und erfolgreichen Marken der Hawesko-Gruppe systematisch weiter gestärkt und noch stärker auf die Anforderungen modernen Omni-Channel-Einzelhandels ausgerichtet.

Mit der Unterstützung der Gruppe sollen u.a. Hawesko.de, Jacques‘ Wein-Depot und Wein & Vinos im Endkundengeschäft sowie Wein Wolf, Ariane Abayan und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft im Geschäftskundenbereich ihre unterschiedlichen Stärken noch besser entwickeln können. Die dafür erforderlichen Strukturen werden gegenwärtig aufgebaut, zentrale Funktionen gezielt zusammengefasst und Synergien geschaffen. Ziel ist, leistungsfähige Plattformen zu etablieren, die die bestehenden Marken effizient unterstützen und die Fähigkeit, neue Marken zu integrieren,verbessern.

Hermelink sagte dazu heute in Hamburg: ‚Bisher ist die Hawesko-Gruppe mit der starken Kundennähe ihrer Tochtergesellschaften sehr erfolgreich gewesen. An dieser Kundenorientierung wollen wir natürlich nichts ändern. Ganz im Gegenteil: Wir werden sie sogar noch verstärken! Und mit der inzwischen erreichten Umsatzgröße von nahezu einer halben Milliarde Euro verfügen wir über genügend finanzielle Stärke, um künftig profitabel weiterwachsen zu können. Unser mittelfristiges Ziel ist es, Europas größter, innovativster und profitabelster Premium-Weinhändler zu werden.‘

2016 ein Jahr der Neuausrichtung

Für die Hawesko-Gruppe ist 2016 ein Jahr des Umbaus. Im heute ebenfalls vorgelegten Geschäftsbericht 2015 prognostiziert der Vorstand daher für das laufende Jahr einen Konzernumsatz auf dem Niveau des Vorjahrs, da weiterhin auf die langfristige Profitabilität der Umsätze geachtet wird. Die stärkere Fokussierung im Großhandel auf eine Premiumstrategie führte zu einer Anpassung des Lieferantenportfolios und damit zu einer Umsatzanpassung. Der Vorstand erwartet daher, dass das operative Ergebnis (EBIT) signifikant auf ca. € 28-29 Mio. gesteigert werden kann (Vorjahr: € 20,1 Mio., bereinigt um Einmalposten € 26,9 Mio.). Der am 13. Juni 2016 stattfindenden Hauptversammlung wird eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von € 1,30 pro Aktie vorgeschlagen, dabei sinkt die Ausschüttungsquote auf bereinigter Basis von 75 % auf 67 %.

Konzernumsatz 2015 um 2,0% im Inland gesteigert

Der vorgelegte Geschäftsbericht 2015 bestätigt die bereits mitgeteilten Geschäftszahlen: Der Konzernumsatz konnte im vergangenen Jahr um 0,8 % auf € 477 Mio. gesteigert werden. Der im Inland erzielte Umsatz übertraf den vergleichbaren Vorjahresumsatz um 2,0 %, während 2015 für den Weinmarkt in Deutschland insgesamt ein Rückgang von 1,0 % registriert wurde. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) beläuft sich auf bereinigter Basis auf € 26,9 Mio. (Vorjahr, bereinigt: € 24,6 Mio.). Der Konzern¬jahresüberschuss nach Steuern und dem Ergebnisanteil nicht beherrschender Gesellschafter beträgt 2015 € 12,2 Mio. bzw. € 1,36 pro Aktie (Vorjahr: € 14,8 Mio. bzw. € 1,65 pro Aktie).

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte sie über ihre Marken (u.a. Jacques‘ Wein-Depot, Hawesko.de, Wein & Vinos, Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) einen Umsatz von € 477 Mio. und beschäftigte rund 933 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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Hawesko Holding AG, Elbkaihaus, 22767 Hamburg

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HAW DE, HAWG.DE

ISIN: DE000604270

Quelle: EQS


Hawesko Holding AG : Hawesko Holding beteiligt Aktionäre wie im Vorjahr mit € 1,30 pro Aktie am Unternehmenserfolg

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Hawesko Holding AG : Hawesko Holding beteiligt Aktionäre wie im Vorjahr mit € 1,30 pro Aktie am Unternehmenserfolg

Hamburg, 06. April 2016. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW GR, HAWG.DE, DE0006042708) wird für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015 voraussichtlich eine Dividende von € 1,30 pro Aktie zahlen. Damit wird das Dividenden-Niveau des Vorjahres gehalten. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat sich am 5. April 2016 einem dahingehenden Vorschlag des Vorstands angeschlossen. Dieser Vorschlag wird der Haupt­versammlung der Gesellschaft am 13. Juni 2016 zur Abstimmung vorgelegt. Insgesamt sollen € 11,7 Mio. an die Aktionäre ausgeschüttet werden und damit die gleiche Summe wie im Vorjahr. Gemessen am Netto-Konzerngewinn – bereinigt um außerordentliche Sachverhalte im Zusammenhang mit dem Kontrollwechsel – beträgt die Ausschüttungsquote 67 % (Vorjahr, bereinigt: 75 %).

Der Aufsichtsrat hat ferner den Jahresabschluss und den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2015 geprüft, beraten und gebilligt; der Jahresabschluss wurde damit festgestellt. Der endgültige Konzernabschluss weist einen Konzern­umsatz 2015 (1. Januar bis 31. Dezember) von € 476,8 Mio. aus – das entspricht einem Zuwachs von 0,8 % gegenüber dem Vorjahr (€ 472,8 Mio.). Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) – bereinigt um außerordentliche Posten im Zusammenhang mit dem Kontrollwechsel – beläuft sich auf € 26,9 Mio. (Vorjahr, bereinigt: € 24,6 Mio.). Nicht bereinigt beträgt das ausgewiesene EBIT € 20,1 Mio. Damit hat es sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Der Konzern­jahresüberschuss nach Steuern und dem Ergebnisanteil nicht beherrschender Gesellschafter beträgt 2015 € 12,2 Mio. bzw. € 1,36 pro Aktie (Vorjahr: € 14,8 Mio. bzw. € 1,65 pro Aktie); bereinigt um außerordentliche Sachverhalte beträgt der Gewinn je Aktie € 1,95 pro Aktie; der entsprechende Vorjahreswert hatte bei € 1,73 pro Aktie gelegen. Die Konzernbilanzsumme summiert sich auf € 219,8 Mio., nach € 217,2 Mio. zum Vorjahresstichtag. Der Free-Cashflow (Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit abzüglich Investitionen und gezahlter Zinsen) liegt bei € 19,7 Mio. bzw. € 2,19 pro Aktie. Im Vorjahr hatte er bei € 13,1 Mio. oder € 1,46 pro Aktie gelegen.

Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Hermelink sagte heute zum Dividendenvorschlag: ‚2015, das hatten wir bereits angekündigt, haben wir eine Neuausrichtung des Hawesko-Konzerns eingeleitet. Trotz manchmal nicht ganz einfacher Rahmenbedingungen wollen wir unsere Aktionärinnen und Aktionäre am Unternehmenserfolg angemessen beteiligen: Sie können sich daher auf die gleiche Dividende wie im letzten Jahr freuen.‘ Hermelink kündigte an, auf der Bilanzpressekonferenz der Hawesko Holding AG am 21. April 2016 nicht nur ausführlich über die Lage des Hawesko-Konzerns zu berichten, sondern auch die neu entwickelte Unternehmensstrategie für die kommenden Jahre vorzustellen.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel/Distribution (Wein Wolf und CWD Champagner-und Wein-Distributionsgesellschaft) und Distanzhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor und Wein & Vinos) – einen Umsatz von € 477 Mio. und beschäftigte rund 933 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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Der vollständige Geschäftsbericht 2015 wird am 21. April 2016 vorgelegt.

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Hawesko Holding erreicht Ziele für 2015

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Hawesko Holding erreicht Ziele für 2015

  • Umsatz 2015 steigt wie geplant um 0,8 % auf knapp € 477 Mio.
  • Umsatzplus von 1,7 % auf bereinigter Basis
  • Bereinigtes EBIT wie erwartet bei ca. € 26-27 Mio.

Hamburg, 2. Februar 2016. Die Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) konnte im zurückliegenden Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2015) ihre Marktposition als führende Weinhandelsgruppe ausbauen. Der Konzernumsatz stieg von € 472,8 Mio. auf € 476,6 Mio., was einem Zuwachs von 0,8 % entspricht. Damit haben sich die Erwartungen des Vorstands erfüllt. Unter Herausrechnung der vorverkauften Bordeaux-Subskriptionsweine sowie der Umsätze der beendeten Großhandelsaktivitäten im Bordeaux ist ein Umsatzplus von 1,7 % zu verzeichnen. Nach Einschätzung des Vorstands ist es dem Hawesko-Konzern 2015 erneut gelungen, Marktanteile hinzuzugewinnen und sich so in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten.

Nach vorläufiger Berechnung bewegt sich das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) des Hawesko-Konzerns auf bereinigter Basis im Bereich von € 26-27 Mio. (Vorjahr, bereinigt: € 24,6 Mio.). Auch in dieser Hinsicht wurden die Erwartungen des Vorstands bestätigt. Der Wert ist um einmalige Belastungen in Höhe von ca. € 7 Mio. (nach vorläufigen Berechnungen) bereinigt, die infolge des Kontrollwechsels entstanden sind. Damit liegt das ausgewiesene Konzern-EBIT im Bereich von € 19-20 Mio. (Vorjahr: € 20,1 Mio.). Der Vorstand der Hawesko Holding rechnet mit einem Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter in Höhe von ca. € 12-13 Mio. bzw. von € 1,34-1,44 pro Aktie (Vorjahr: € 14,8 Mio. bzw. € 1,65 pro Aktie).

Für 2016 geht der Vorstand von einer Umsatzentwicklung auf Vorjahresniveau aus. Beim EBIT und der EBIT-Marge wird jedoch – auch auf bereinigter Basis – mit einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahr gerechnet. ‚Mit den Eckdaten für 2015 können wir zufrieden sein. Trotz nicht ganz einfacher Marktbedingungen konnten wir unsere Zielgrößen erreichen und uns als führendes Weinhandelshaus behaupten. Einmal mehr konnten wir uns dabei auf die Kompetenz und engagierte Arbeit unserer Mitarbeiter verlassen. Auch in Zukunft wollen wir unseren profitablen Wachstumskurs fortsetzen‘, sagte der Vorstandsvorsitzende Thorsten Hermelink am Dienstag anlässlich der Bekanntgabe der vorläufigen Geschäftszahlen.

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte sie – über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques‘ Wein-Depot), Großhandel/Distribution (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Distanzhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor hawesko.de und Wein & Vinos) – einen Umsatz von € 473 Mio. und beschäftigte rund 925 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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Der Geschäftsbericht 2015 wird im Rahmen der jährlichen Pressekonferenz am 21. April 2016 vorgelegt.

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